Ich war gerade wieder beim Friseur und habe gemerkt, dass diese hart arbeitenden Menschen manchmal einen schwierigen Moment haben. Bei den meisten Friseuren und Friseuren sind es oft lange Arbeitstage. In einem Salon, in dem die Temperatur eher höher als niedriger ist, teilweise aufgrund des Föhnens. Und da stehen Sie... ganz nah bei Ihrem Kunden. Führen Sie Ihre Schere in alle Ecken und Biegungen. Und deine Achselhöhlen die ganze Zeit im Spiegel.
Manche Friseure leiden während ihrer Arbeit unter verschwitzten Achseln. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie in einer Umgebung mit hohen Temperaturen arbeiten, körperlich intensiv arbeiten oder unter Stress leiden.
Tipps gegen Achselschweiß für Friseure (und andere Berufe)
Um die Beschwerden durch verschwitzte Achselhöhlen zu lindern, können Friseure und andere Personen, die unter ähnlichen Bedingungen arbeiten, Folgendes in Betracht ziehen:
1. Tragen Sie atmungsaktive Kleidung: Kleidung aus natürlichen Materialien wie Baumwolle kann helfen, Schweiß zu absorbieren und die Luftzirkulation zu fördern, was dazu beitragen kann, das Schwitzen zu reduzieren.
2. Verwendung von Deodorant und spezieller Anti-Schweiß-Kleidung: Denken Sie zum Beispiel an ein Anti-Schweiß-T-Shirt, das Schweiß unter den Achseln aufnimmt und verhindert, dass dieser an der Außenseite der Kleidung sichtbar wird. Die Anti-Schweiß-Boxershorts können zusätzlich unterstützen. Auch für Frauen gibt es Anti-Schweiß Slip, die während langer Arbeitstage in warmen Räumen für mehr Komfort sorgt.
3. Belüftung: Eine gute Luftzirkulation im Friseursalon kann dazu beitragen, die Temperatur etwas zu regulieren und das Schwitzen zu reduzieren.
4. Pausen einlegen: Es ist wichtig, regelmäßig kurze Pausen einzulegen, um sich auszuruhen und Flüssigkeit zu tanken, insbesondere wenn die Arbeit intensiv ist.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass manche Menschen von Natur aus mehr schwitzen als andere. Wenn übermäßiges Schwitzen zu einem ernsthaften Problem wird, sollten Friseure oder andere Fachkräfte darüber nachdenken, einen Arzt aufzusuchen und mit einem Arzt über Behandlungsmöglichkeiten wie starke Antitranspirantien oder andere medizinische Eingriffe zu sprechen.